Raspberry Pi Zero und Router per USB LAN verbunden

OTG USB C auf Micro USB Kabel

Ja ,das geht , soviel schon vorweg. Mit vielen kleinen Mobilrouter ins Internet ist heute kein Problem mehr. Nun kann man diese über ein USB HOST Kabel (Bild Links: OTG USB C auf Micro USB Kabel oder auch OTG USB MICRO-USB auf MICRO-USB Kabel sind verfügbar in den bekannten Verkaufshäusern) so verbinden , das es per LAN Angesprochen wird. Somit entfällt auch die zusätzliche WiFi Zeit und vor allem ist es möglich Mobile Endgeräte im 5GHz am Router zu verwenden, da ja mittlerweile 2.4GHz voll ist.

Netzwerkinformation unter Debian

Der Raspberry Pi mit einem Rasbian ( Debian ) richtet dies automatisch ein. Es ist also nur das Kabel und der Router erforderlich. Manche Router können sogar die Stromversorgung liefern , so dass dann tatsächlich nur der Router und der RPi verbunden sind.

Und schon ist DIGITAL in der Hosentasche verstaut. Wer sich dann noch eine WSIM Karte einlegt, hat alle Netze (Telekom, Telefónica, Vodafone & Drillisch 1&1 mit 2G, 4G oder 5G ) je nach Router in DE verfügbar oder kann in Europa in allen Netzen seine digitalen Funk nutzen.




SIM Karten für MMDVM

Ich hab bei meinen Hotspot mit Pi Star auch unterwegs per Mobilrouter Verbindungen, ohne WiFi in Hotel oder Pensionen nutzen zu müssen. Hier werde ich oft gefragt, was ich für SIM Karten verwende. O2, Vodafone oder Telekom. Tatsache hab ich in den meisten mobilen Routern (Habe insgesamt 6 Mobil Router von Huawei mit Akku und 5V Versorgung sowie ein Speedport mit 12V Betrieb) ein O2 Netz mit unlimitierten Datentransfer. Ich kann jedoch auch Weltweit mit einem Router arbeiten, der mit einer IoT-SIM-Karte (diese SIM-Karten sind für den Einsatz im Internet of Things optimiert) ausgerüstet ist. Das bedeutet auch in DL kann ich in allen drei Netzen wahlweise arbeiten, je nach Verfügbarkeit und Signal.

Diese ist Aktuell in über 150 Länder nutzbar ohne Extrakosten. Diese ist Speziell nur für meinen Digitalfunk in Betrieb und ist daher auch nur mit 500MB Volumen (was lang reicht, ist ja kein 24/7 Betrieb) ausgelegt und mit ca 6 Euro im Monat vergleichsweise „Billig“ auf dem Markt. Andere IoT Karten sind schnell bei 10 -20 Euro pro Monat. Es gibt auch Karten, die eine Einmalgebühr haben, doch diese haben auch dann nur 500 MB für die gesamte gebuchte Laufzeit (meist 5 oder 10 Jahre) die dann kein Sinn macht.

Mobiler Hotspot für Digital C4FM, DMR , DStar

Hier ist der MMDVM (links) mit einem Huawei Router verbunden, der sogar das Modem mit Strom versorgen kann und so zeitgleich als LAN Netzwerk, also ohne WiFi Nutzung, verbunden ist.

Wer nur mal für kurze Zeit (ohne extra Kosten zu verursachen) mit einem Mobilen Router den MMDVM nutzen möchte, kommt sicher mit so einer 10 Euro für 10 Jahre Karte gut klar und kann bei bedarf auch mal nach buchen. Wer ständig unterwegs ist und immer wieder mit Netzproblemen kämpft , findet mit IoT Karten eine gute alternative zum kleinen Preis um in DE oder auch angrenzenden Nachbarländer alle verfügbaren Anbieter zu nutzen. Da reichen 500mb im Monat lange für ein paar Digitale Gespräche und Vielfunker können auch andere Volumen nutzen oder buchen. Man beachte nur , dass man keine UPDATES über den Mobilen Dienst machen sollte. Dann kann so ein Volumen schon mit einem Systemupdate weg sein. Dafür hat man ja immer noch das gute Heimnetzwerk und die Manuelle Funktion des Update und Upgrade starten. Dies gilt auch für LTE PoC Geräte, um die Netze zu nutzen die am besten vor Ort sind. IoT Karten sind in allen Netzen zuhause auch im 5G Netz und haben keine Internet Einschränkungen, können optional sogar mit VPN betrieben werden.

Aber nun zum kleinen Nachteil bei IoT , das gibt es nur für Firmen und oft nur in größeren Stückzahlen an SIM Karten. Wer also nicht grade 10 oder mehr IoT SIM in der Firma verwendet , kommt nun nicht in den Genuss der günstigen Kartenvarianten.

Ich kann in dem Fall behilflich sein. Wer Interesse an so einer Karte hat, möge sich gern mit mir in Verbindung setzen.